Achilles von Aichheim

Wappen: In Roth ein silberner oben und
                     unten dreimal gleichmässig
                     gezinnter Querbalken.

Kleinod: Rothe Hörner mit der Schildfigur belegt.

Decken: roth silbern.

 

Wahlspruch:  Lieber würden wir uns blenden lassen, als Burgfrauen hassen!

 

Ämter und Würden:

Zucht- und Knappenmeister

Ehrungen:

Alt- und Ehrengroßmeister

Großkomtur

Träger des St. Georg Ordens

Arbeitsordenträger

Mauternburger Urritter

Träger des "Goldenen Mauternburger Ritterkreuzes"

Ehrenband 50 Jahre im Ritterreich

Hausordensträger der w.e.:
- Haymo von Rabenstein
- Eberhard von Goldegg
- Kunz von Kranichstein
- Burghardt von Freisaal zue Lampoding

Ehrenrecke und Ehrengroßmeister vieler 
deutscher und österreichischer Ritterbündnisse

     

Ritterschlag:                       1966

 

Großkompturernennung:    1986

 

Großmeister:                      1998 bis 2012

Geschichte:
Die Aichaimer (Aicham) waren eines der bedeutentsten Geschlechter Salzburgs. Sie erscheinen urkundlich schon 1139, u. zw. Dietmar Filius Liutoldi de Aicham, dann Liutoldus junior 1190, Chunradus miles fratres Ulricus de Aichem 1297 u.s.w. Ortlieb von Aichaim verkaufte 1350 dem Erzbischof Ortolf den halben Hofholzhof und die halbe Mühle dazu in der Zelle (Bischofhofen) um 43 Pfd. salzburg. Pfennige. Prof. Dr. Walz theilt in den „Grabdenkmälern von St. Peter und Nonnberg“, gelegentlich der Beschreibung des prachtvollen Aichaim´schen Grabsteines aus dem 14. Jahrh. im Kreuzgange zu St. Peter in Salzburg, Näheres über dieses Geschlecht mit. Die Familie scheint gegen Ende des 16. Jahrh. erloschen zu sein. Am 15. November wurde das Haunsbergische Wappen mit dem Albm und dem der Aichaim vermehrt.